Geschichte der Holzkohle
 

Wenn wir ein Stück Holz nehmen, dicht in einer Dose schließen. der Wirkung hoher Temperatur unterziehen und minimale Luftzufuhr (Sauerstoffzufuhr) garantieren, dann erzeugen wir die Holzkohle und die Substanzen, die bei diesem Prozess ausgeschüttet werden – darunter Wasserdestillat, Holzpech und Holzgas.

Holzkohle findet eine breite Anwendung, zB:

Lebensmittelindustrie (als Farbstoff bei der Herstellung konzentrierter Fruchtsäfte  Marmeladen, Weingummi etc.)

 

Mann kann nicht genau bestimmen ab wann die Holzkohle produziert wird.
Die erste bekannte Anwendung der Holzkohle war schwarzer Farbmittel auf den europäischen Felsenmalereien vor rund 32000 Jahren. Man weiß aber nicht ob die Holzkohle vorsätzlich hergestellt wurde. Es ist also angenommen, dass die  frühste zielgerichtete Anwendung der Holzkohle fand vor rund 7000 Jahren statt. Dann diente die Holzkohle als Brennstoff bei der Kupferschmelze. Die erste nachgewiesene Anwendung der Holzkohle geht auf ungefähr 2750 Jahr v. Chr. zurück. Dann galt die Holzkohle als der Brennstoff bei der Eisenschmelze. Im Laufe nächster 1000 Jahre kam die Holzkohle bei der Herstellung vom Glass zur Anwendung.

Anfangs, wurde die Holzkohle in den mit Erde bedeckten Holzhaufen (sog. Kohlenmeiler). Obwohl diese Methode zu den ältesten Methoden von Gewinnung dieses Produkts gehört, erfolgt bis heute ein Löwenteil der Holzkohlenproduktion auf dieser Art und Weise – insbesondere in Afrika und Südamerika. Die Personen, die in den Mailer arbeiten nennt man Kohler.

In den Ländern wo man an die Holzkohle auf dieser Art und Weise kommt, geht der Produktion in der Regel die Raubwaldwirtschaft einher. Der bei der Holzkohlenverbrennung entstehende Holzgas wird in die Atmosphäre ausgeschüttet und sorgt dadurch für weitere Umweltschäden.

 

Als Beispiel gilt hier die Degradation der Waltgebiete in Polen im Heiligkreuzgebirge oder Glatzer Kessel. Im Mittelalter wurde hier Holzkohle erzeugt und als Brennstoff bei Schmelzen der Metallerze in den Hüttenofen (sog. Rennofen) in

Bis heute geht der Vorgänge, die die Umweltdegration zu Folge haben die Kinderausbeutung einher. So sind auch heutzutage die Kinder zur Zwangsarbeit an der Produktion der Holzkohle herangezogen. Dieses Phänomen ist besonders prägnant im Südamerika, wo die Mehrheit der in Europa verkauften Holzkohle herkommt.

Darüber hinaus, wird in Medien berichtet, dass die Produktion der Holzkohle in Afrika von radikalen Islamisten kontrolliert ist und dadurch finanzieren Sie ihre Vorhaben.

http://www.patriota.pl/index.php/hic-et-nunc/lewiatan/617

Die Qualität der in den Meilern hergestellten Holzkohle lässt sich auf keinem Wege kontrollieren. Darüber hinaus ist der negative Einfluss, der diese Produktion auf die Umwelt nimmt nicht zu bewältigen.

Im Laufe der Zeit wurden die oben genannten Herstellungsmethoden durch kleine Metallretorten ersetzt, die immer größeres Umweltbewusstsein und das Bedürfnis, die Herstellungsqualität zu verbessern,  widerspiegelt haben. Die Retorten sind mit den die Schadstoffen abfangenden Filtern ausgestattet. In Polen wird die Holzkohle in kleinen Retorten noch in Bieszczady Gebirge hergestellt. Zu ihrer  Blütezeit gab es rund 500 Retorten. Bis heute funktionieren nur 80.

Aus derartigen Retorten kommt der Grossteil der in Osteuropa hergestellten Holzkohle umweltfreundlicher ist, hat hier individuelles Empfinden des Kohlers eine entscheidende Rolle…

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind die ersten Holzkohlenfabriken entstanden, die die Holzkohle in den industriellen Retorten produzierten. Bis heute funktionieren Sie in Deutschland und Frankreich. Allerdings zwingen immer restriktivere Umweltvorschriften die Hersteller dazu,bdie veralteten

Technologien zu immer strikteren Umweltschutzregelungen anzupassen. Man soll betonen, dass die industriellen Anlagen haben lange „Lauffristen“ und einer der führenden Produzenten der Holzkohle in Deutschland betreibt die Fabrik, die in den 30. Jahren des 20. Jahrhunderts entstanden ist.

Zurzeit befindet sich die modernste in Europa und eine der modernsten Holzkohlenfabrik in der Welt – in Polen, in der Stadt Wałcz. Die Fabrik wird von OZEN geführt. Die Herstellung in solch einer modernen Fabrik ist ständig elektronisch kontrolliert. Die erzeugte Holzkohle entspricht den höchsten Gebrauchsstandards und, was für die Grillfans

von Belang ist, verändert sich die Beschaffenheit der Kohle nicht, weil in der industriellen Produktion gibt es keinen Platz für Zufall oder variierende Beschaffenheit des Produktes. Jede so hergestellte Partie ist praktisch identisch.  Die Produktion in solchen Anlagen entspricht auch den höchsten Qualitätsnormen und Umweltschutzstandards.

Umwelt

OZEN geht davon aus, dass die Produktionsvorgänge konform mit der Umwelt sein sollen. Die Umweltverträglichkeit erreicht man durch innovative Technologien. Wir sind die erste Fabrik von dieser Art in der Welt, die die bei der Herstellung der Holzkohle (das heißt  Holzpyrolyse) entstehende Wärme zur Erzeugung des grünen Stroms verbraucht – wir verbrauchen 100% des Holzstoffs. Die entwickelten Technologien sind patentgeschützt.

 

Um noch umweltfreundlicher zu sein, und gleichzeitig unsere Technologie so weit wie möglich zur Anwendung zu bringen, haben wir noch eine Energiequelle für den Herstellungsvorgang. In der unabhängigen Anlage – Biomassenkessel – wird die Biomasse in Form von Stroh oder Holzhackschnitzel verbrannt. Die angewandte Lösungen sind patentgeschützt.

Zur Produktion der Holzkohle verwenden wir ausschließlich Laubholz vor allem von festen Stoff (Buche, Eiche, Esche und Weißbuch). Bei der Produktion kommen nur die ESC- zertifizierten Rohstoffe zur Anwendung. Dadurch unterstützen wir die Entwicklung nachhaltiger Forstwirtschat.

Selektive Auswahl der Rohstoffe, sowie moderne und umweltfreundliche Technologien sorgen dafür, dass unsere Produkte von höchster Qualität sind. Wir verfügen über ein hausinternes Laboratorium, das zusätzlich aufsieht ob die vorgeschriebenen Standards erfüllt sind.

Strom
 

Die Herstellung vom Strom in unserem Betrieb basiert auf der innovativen (in der Welt) Lösung. Dazu verbrauchen wir die Abfallwärme, die bei der Produktion der Holzkohle entstanden ist. Dadurch verbrauchen wir 100% von dem Holzrohstoff  – mit Vorteil für die Umwelt. Diese Technologie ist auch patentgeschützt (Patent Nummer 204717).

Der gesamte hergestellte Strom gilt als erneuerbare Energie. Die Wärmequelle für die Erzeugungseinheit sind drei Dunstkessel, an an den gemeinsamen Kollektor der Frischdunst zur Turbine von Typ SST-300 (Entnahme- und Kondensationsturbine mit der Leistung von 7,23 MW) produziert von Siemens.

Höchste Qualität

Das Hauptziel der Firma ist es, Holzkohle und Holzkohlenbriketts von höchster Qualität zu herstellen. Das hausinterne Qualitätskontrollsystem sorgt dafür, dass die physischen und chemischen Werte in dem Laboratorium stimmen und dass der Fertigprodukt einwandfrei ist.

Bei dem  Hochqualitätsprodukt müssen die Werte von 4 Parametern stimmen:

  • Feuchtigkeit
  • Ascheninhalt
  • Kohleninhalt  (C-fix)
  • Inhalt der flüchtigen chemischen Bindungen.
  • Die Kontrolle der oben genannten Parameter sorgt dafür, dass der Produkt den Standards DIN PLUS entspricht.
Zertifikate

Parameter

C-Fix – Anteil des Kohl-Elementen in Holzkohle, bzw. Briketts. Pure Kohle ist die Substand auf der das Grillen stattfindet. Hoher Anteil an der puren Kohle sorgt für höhere Temperatur und längere Grillenzeit. Niedriger Anteil an der puren Kohle macht die erforderliche Temperatur niedriger und verkürzt die Grillenzeit. Je höherer Kohleninhalt, desto bessere Qualität.

 

FLÜCHTIGE SUBSTANZEN –die Gase in der Holzkohle bzw. in den Briketts. Zu viel flüchtige Substanzen sorgt dafür, dass die Flammen und Rauchschwaden entstehen. Zu wenig flüchtige Substanzen sorgt dafür, dass der Zersetzungsprozess lang und schwierig ist.   Optimaler Wert dieses Parameters beträgt 12-14%.

ASCHE bleibt übrig nach der vollständigen Verbrennung der Holzkohle, bzw. der Briketts. Hoher Anteil an Asche bedeutet, dass sich auch Sand, Mineralien und andere unerwünschte Substanzen in der Kohle befinden. Die Zusatzstoffe machen die Grillentemperatur niedriger Sie erzeugen unangenehmen Rauch, erschweren die Vorheizung und sorgen für kürzere Grillenzeit.

 

WASSER –Im Laufe der Pyrolyse, wird der Wasserinhalt minimal gehalten. Zu wenig Wasser in der Holzkohle resultiert darin, dass sie sich schneller verbrennt


Normen